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Neujahrsvorsätze fürs Sparschwein
Mit dem Haushaltsbuch der Verbraucherzentrale Sparziele einfacher erreichen

So mancher von uns wird sich vorgenommen haben, im neuen Jahr einen Notgroschen anzusparen. Damit der Vorsatz nicht nur ein Vorsatz bleibt, haben wir für Sie einige Tipps zusammengestellt, die das Sparen wesentlich erleichtern.

Als ersten Schritt können Sie auf dieser Seite einen Account anlegen („Neuregistrierung“). Das Haushaltsbuch ist kostenlos und vollkommen anonym.

Bevor Sie mit der Haushaltsbuchführung beginnen, ist ein Kassensturz notwendig: zählen Sie Ihr Bargeld und kontrollieren Sie den aktuellen Kontostand. Dies ist eventuell auch ein guter Zeitpunkt, um Ihre Unterlagen zu sammeln und systematisch einzuordnen (z.B. Mietverträge, Daueraufträge, Kontokorrentverträge, Kreditverträge mit Ammortisierungsplänen, Leasingverträge, …).

Überlegen Sie, welche Einnahmekategorien (Einnahmen aus selbständiger oder unselbständiger Tätigkeit, Renten, Arbeitslosengeld, usw.) auf Ihren Haushalt zutreffen. Danach notieren Sie die anfallenden festen und variablen Ausgaben.

Zu den festen Ausgaben zählen zum Beispiel die Miete, Versicherungen, Energierechnungen, Mitgliedsbeiträge für Vereine usw. Ausgaben für Lebensmittel, Freizeitgestaltung, Kultur und Bildung, Hygiene- und Drogerieartikel gehören zu den variablen Spesen.

Bereits am Jahresbeginn können Sie so eine Übersicht Ihrer voraussichtlichen Einnahmen und Ausgaben erstellen: das ergibt zwar keine lupenreine Jahresplanung, aber Sie kriegen zumindest einen groben Überblick über die Finanzlage. Die Angaben vom Jahresbeginn können Sie dann während des Jahres laufend richtig stellen.

Danach können Sie die Ergebnisse analysieren: Wieviel kann ich nach fixen und variablen Spesen noch ansparen oder z.B. zur Tilgung eines Kredits verwenden? Und ebenso kann man Mittel- und langfristige Ziele planen. Die mithilfe des Haushaltsbuchs ermittelten Zahlen dienen als Grundlage für eine fundierte, individuelle Budgetanalyse.


Medien-Information
Bozen, 08.01.2016



 

Große Unterschiede bei Treibstoffpreisen in Südtirol: bei Benzin 20%, bei Diesel 26%

Die Wege für die VerbraucherInnen um die Treibstoffkosten zu senken


Die Rohölpreise purzeln, die Treibstoffpreise sind etwas zurückgegangen, doch im benachbarten Bundesland Tirol sind Benzin und Diesel immerhin um rund 30 Cent pro Liter günstiger.

Italien zählt in der EU zusammen mit Großbritannien zu den Spitzenreitern bei Benzin und Diesel. Und dies wird aufgrund der hohen Treibstoffsteuern auch noch länger so bleiben. Daher bleibt den preisbewussten Autofahrern einmal der Vergleich zwischen den verschiedenen Tankstellen und andererseits lohnt es sich auf einen Sprit sparenden Fahrstil umzusteigen. Wer viel mit dem Auto unterwegs ist kann mit dem Umstieg auf Alternativen wie Flüssig- oder Methangas günstiger abschneiden. Denn die Vorteile liegen auf der Hand: bei den Treibstoffkosten gibt es Einsparungen von 40-60%, es können jedoch auch Mehrkosten z.B. für die Umrüstung anfallen, die amortisiert werden müssen.

Preisunterschiede sind beträchtlich

Vergleicht man die 3 günstigsten mit den 3 teuersten Zapfsäulen in Südtirol (Datenquelle Osservaprezzi vom 19.9.2015) bei Benzin und Diesel zeigt sich, dass diese durchschnittlich immerhin 20 bzw. 26% voneinander abweichen. Das ist beträchtlich mehr als noch 2008, wo gezieltes Tanken nur mit einer Preisersparnis von 2% belohnt wurde. Interessant ist dass die günstigste Tankstelle (IP Tiers) nicht in einem Ballungszentrum liegt, währenddessen alle 3 teuersten Tankstellen sich auf der Brennerautobahn befinden. Dazu der Kommentar des Geschäftsführers der Verbraucherzentrale Südtirol, Walther Andreaus. „Seit der Liberalisierung des Marktes vor über 20 Jahren scheint sich Konkurrenz breit zu machen. Das hat wohl damit zu tun, dass nicht mehr so viel getankt wird“.

Große Unterschiede auch bei Methan und Flüssiggas (GPL)

Im Ranking der 3 günstigsten und teuersten Zapfsäulen sieht die Situation wie folgt aus: Unterschied bei Methangas 17%, bei Flüssiggas (GPL), 20%. Die günstigsten Tankstellen liegen beide auf der Mebo (Q8 bei Methan, MeBo Stop&Go bei Flüssiggas), währenddessen das teuerste Methan bei Kostner in Vahrn sowie IP in Vintl gezapft wird und das teuerste Flüssiggas bei Repsol in Sterzing.

Treibstoffpreise aktuell online abfragen

Das Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung (MISE) hat eine Datenbank der Treibstoffpreise eingerichtet, die alle Tankstellen umfasst. Ob vor dem Losfahren oder über das Smartphone – mit dem Vergleich lässt sich ganz bequem und schnell der aktuelle Preis der Tankstellen in der Umgebung ermitteln ( www.carburanti.sviluppoeconomico.gov.it oder die App „OsservaPrezzi“). Die Tankstellenbetreiber sind verpflichtet, bei Preiserhöhungen diese sofort in die Datenbank einzugeben. Und damit können die VerbraucherInnen jeweils genau die günstigsten Preise für alle angebotenen Treibstoffe abfragen. Ganz gleich ob die Tankstelle auf Autobahnen, Schnell- oder anderen Straßen liegt. Angegeben wird jeweils der günstigste Preis, also jener beim Self-Service, wenn ganztägig vorhanden. Und diesbezüglich müssen dann die VerbraucherInnen selbst aufpassen, dass sie sich dann zur richtigen Zapfsäule begeben. Sollten an der Zapfsäule (natürlich die günstigste im Rahmen der einzelnen Tankstelle) höhere Treibstoffpreise aufscheinen als jene der Online-Datenbank des MISE so sind entsprechende Verwaltungsstrafen vorgesehen. Zuständig dafür ist die Gemeinde bzw. die Gemeindepolizei wo sich die Tankstelle befindet.


Tipps für spritsparendes Fahren

  • Kurzfahrten verbrauchen mehr Sprit und können leicht zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurückgelegt werden.
  • Sparsames Auto: der Kraftstoffverbrauch sollte die Kaufentscheidung beeinflussen.
  • Niedertourig fahren (aber nicht untertourig = ruckeln), auch bergauf.
  • Im Stadtverkehr Tempo 30 im dritten Gang, Tempo 40 im vierten Gang, Tempo 50 im fünften Gang.
  • Vorausschauend fahren: Fuß vom Gas statt bremsen und beschleunigen und dabei Energie vernichten.
  • Bei ausreichendem Tempo direkt vom dritten Gang in den fünften Gang schalten.
  • Konstante 100-130 km/h (wo erlaubt) auf der Autobahn schonen Tank und Nerven.
  • Bei langen Rotphasen an der Ampel Motor ausstellen, ab 20 Sekunden lohnt es sich.
  • Stromerzeugung kosten: Klimaanlage (trotzdem auch im Winter von Zeit zu Zeit einschalten) und alle elektrischen Verbraucher sind Spritfresser.
  • Keine unnötigen Lasten spazieren fahren.
  • Dachgepäck erhöht Verbrauch: Mittelklassewagen mit drei Fahrrädern verbraucht bei Tempo 100 2 l/100 km mehr;
  • Mit dem für hohe Beladung empfohlenen Reifendruck fahren, niedriger Rollwiderstand senkt Spritverbrauch um bis zu 5 %. Leichtlaufreifen montieren.



Medien-Information
Bozen, 23.09.2015



 

Service für Familien am Tag der offenen Tür des Landes:
Sparpotential für Strom und Gas nutzen
VZS gibt Infos und Vergleichsberechnung zum jeweils günstigsten Anbieter

Jene Familien, die mit der aktuellen Strom- bzw. Gasrechnung am 5. September zum Stand der Verbraucherzentrale Südtirol (VZS) kommen, erhalten eine kostenlose Vergleichsaufstellung der jeweils günstigsten Angebote am freien Markt.

Die VZS wird von 10 bis 17 Uhr mit einem Stand am Silvius-Magnago-Platz präsent sein.
Interessierte können sich direkt vor Ort den günstigsten Strom- und Gasanbieter berechnen lassen. Mitzubringen ist eine aktuelle Strom- bzw. Gasrechnung, damit die Berechnung aufgrund der effektiven Daten genau erfolgen kann.

Weiters erhalten die Familien noch nützliche Informationen und Tipps zum Anbieterwechsel, Energiesparen u.ä.

Wir freuen uns, wenn Sie bei uns vorbeischauen!

>> Samstag, 5. September 2015, 10-17 Uhr, Silvius-Magnago-Platz


 




Kontrolle übers Budget verloren?
Haushaltsbuch hilft beim privaten Finanzmanagement

Steht am Ende des Jahres fest, dass das Sparziel verfehlt oder gar auf Pump konsumiert wurde, hilft nur der Kassensturz. Wer wissen will, wo das Geld wirklich bleibt, sollte sich Monat für Monat schwarz auf weiß Einnahmen und Ausgaben vor Augen führen. Cleveren Budgetplanern hilft dabei das Online-Haushaltsbuch der Verbraucherzentrale Südtirol. Damit verschafft man sich einen zuverlässigen Überblick über die Finanzlage des Haushaltes und hilft, bei drohenden roten Zahlen schnell entgegenzusteuern.

Per regelmäßigem Eintrag im praktischen Online-Tool verschaffen sich VerbraucherInnen einen umfassenden Überblick über die Finanzlage ihres Haushaltes im Laufe eines Jahres. Einsparpotenziale werden ausgelotet oder roten Zahlen schnell entgegengesteuert. Die Monatsübersichten und die Jahresbilanz zeigen auf einen Blick den finanziellen Spielraum eines Haushaltes. Zahlreiche Tipps rund um Haushalt, Einkauf, Strom- und Wasserverbrauch oder den passenden Versicherungsschutz zeigen, wie fast nebenbei bares Geld gespart und die Haushaltskasse entlastet werden kann.

Alle Finanzen im Griff

Mit dem Haushaltsbuch haben Sie Ihre Finanzen jederzeit im Griff. Sie sehen, woher das Geld kommt und wohin es fließt. Mittels Planung bestimmen Sie, wofür Sie wieviel ausgeben werden, und haben Geld verfügbar, sobald Sie es brauchen. Und obendrein gelingt es Ihnen vielleicht, etwas auf die hohe Kante zu legen.


Medien-Information
Bozen, 30.12.2014


 
Turbokonsum

Buchvorstellung: „Turbokonsum ade – 5.000 Euro im Jahr sparen“
Buch verdichtet 20 Jahre Erfahrung im Verbraucherschutz und liefert Hunderte einfache, alltagstaugliche Tipps

„Wer gut durch die Krise kommen will, braucht ein gutes Konsum-Management“ sagte Autor und Geschäftsführer der Verbraucherzentrale Südtirol (VZS) Walther Andreaus bei der Präsentation des Buchs „Turbokonsum ade“.

Wir sind "Fremdversorger" und kaufen fast alles ein, was wir benötigen. Wer an der Gesellschaft teilhaben will, braucht also Geld, braucht ein eigenes Einkommen. Dieses reicht aber nicht immer aus, um die Fremdversorgung zu gewährleisten. Steigende Energiepreise, zunehmende Ausgaben für Lebensmittel und Tarife, höhere Ausgaben für Gesundheit und Altersvorsorge oder Verunsicherung in wirtschaftlich härteren Zeiten belasten unsere Brieftaschen. Ein individuelles "Konsum-Management” ist gefragt. Wer erfolgreich mit seinem Geld wirtschaften will, sollte es so machen wie Unternehmen: Immer beides, Einnahmen und Ausgaben, im Blick haben! Walther Andreaus liefert mit seinem Buch eine Gebrauchsanweisung um die eigenen Ressourcen besser einzuteilen. Das Vorwort wurde von Prof. Beppe Scienza von der Universität Turin, Autor unter anderem von "Il risparmio tradito - Die betrogenen SparerInnen" verfasst.


Das Buch ist erhältich:





Zur italienischen Version geht es >>> hier.


19.09.2013

 

Schieflage des Familienhaushalts vorbeugen
Online-Haushaltsbuch hilft durch die Wirtschaftskrise

Die Weihnachtsgeschenke werden mit der Karte bezahlt, der Winterurlaub im Internet gebucht und bargeldlos bezahlt, Energiekosten und Versicherungen vom Konto abgebucht. Leicht verliert man da den Überblick, wie viel Bares noch in der Börse steckt oder ob bereits auf Pump konsumiert wird. Volle Kontrolle über sein Budget bekommt, wer Einnahmen und Ausgaben schwarz auf weiß im Auge hat.

Hilfe beim Kassensturz und bei der langfristigen Budgetplanung bietet cleveren Finanzplanern dabei das Online-Haushaltsbuch der Verbraucherzentrale Südtirol. Damit verschaffen sich VerbraucherInnen einen umfassenden Überblick über die Finanzlage ihres Haushaltes im Laufe eines Jahres. Einsparpotenziale werden ausgelotet oder roten Zahlen schnell entgegengesteuert. Die Monatsübersichten und die Jahresbilanz zeigen auf einen Blick den finanziellen Spielraum eines Haushaltes.

Mittlerweile haben sich mehr als 10.000 BenutzerInnen beim Online-Haushaltsbuch der Verbraucherzentrale Südtirol angemeldet. Das kostenlose und anonym nutzbare Online-Tool erlaubt es den Familien, per Mausklick festzustellen, ob die anstehende Zahlung der Autoversicherung gedeckt ist, ob das Geld noch für die schöne Bluse im Schaufenster reicht, ob im Monatsbudget ein Theaterbesuch drin ist und welche Zahlungen im nächsten Monat anstehen. In Zeiten knapper Kassen und der Wirtschaftskrise eine mehr als willkommene Dienstleistung.


Medien-Information
Bz, 03.01.2013


 

Immer mehr Stress für die Familien in liberalisierten Märkten
Schwierig Unternehmen Haushalt auch 2012 gut zu führen - Haushaltsbuch gibt Überblick

Die italienische Regierung Monti beschreitet den Weg einer weitgehenden Öffnung von Märkten für neue Anbieter und die Privatisierung vormals öffentlicher Leistungen. Dabei sieht es nicht gut aus: Die bisherigen Liberalisierungen sind im wesentlichen ein Flop gewesen und haben den VerbraucherInnen viel Stress verursacht, man denke nur an den Telefonbereich, den Strom, die Autoversicherungen, den Bank- und Bahnbereich, an die Post.

Somit müssen sich die Familien darauf einstellen, dass der Konsumstress zunimmt und es lässt sich nur erahnen, wie anspruchsvoll die heutige Haushaltsführung geworden ist. Die hierfür benötigten Kompetenzen und Ressourcen nehmen aber nicht automatisch oder beliebig zu. Die Familien stoßen in den entsprechenden Märkten auf immer mehr Barrieren: der Zugang zu Information, Beratung und Recht geht, trotz unserer Bemühungen, leider nicht gleichen Schrittes mit den Liberalisierungen.

Vor diesem Hintergrund hegen viele Menschen den Vorsatz, 2012 besser mit ihrem Geld zu haushalten. Doch oft fehlt schlicht der Überblick, wie viel Geld insgesamt zur Verfügung steht und von welchen Posten es aufgezehrt wird. Das Führen eines Haushaltsbuches ermöglicht eine bessere Planung und Kontrolle des eigenen Budgets. Eine solche nützliche Hilfe fürs eigene Finanzmanagement bietet die Verbraucherzentrale Südtirol mit den Online-Haushaltsbuch. Auf diese Weise rundum versorgt haben Familien, Paare oder Singles stets einen aktuellen Überblick über die eigenen Finanzen, können mögliche Einsparpotenziale bei festen und veränderlichen Ausgaben ausmachen und schnell gegensteuern, falls sie rote Zahlen schreiben.


Medien-Information
Bz, 19.01.2012


 

HaushaltsmanagerIn 2010 aus über 7.750 BenutzerInnen gekürt
Die GewinnerIn: Haushaltsbuch hilft mir, Fixkosten pünktlich zu bezahlen

500 Euro gehen an die Gewinnerin der Ausgabe 2010 des Wettbewerbs „HaushaltsmanagerIn des Jahres“: aus den über 7.750 TeilnehmerInnen wurde der engagierteste und fleißigste Benutzer ermittelt, und an diesen wurde das Preisgeld von 500 Euro übergeben.

Anders als bei der letzen Ausgabe des Wettbewerbs hat diesmal die GewinnerIn beschlossen, dass sie nicht an die Öffentlichkeit treten möchte. Da die Anonymität einer der Eckpunkte des Haushaltsbuchs ist, wird ihrem Wunsch selbstverständlich entsprochen.

Soviel können wir aber verraten: sie hat sich sehr über den Gewinn gefreut, auch weil sie fast von Anfang an mit dabei ist. So schreibt sie uns: „Seit es das Haushaltsbuch der Verbraucherzentrale gibt, bin ich dabei und es hat mir genau das gebracht, was es verspricht: einen genauen Überblick über meine Finanzlage. Der Aufwand ist nicht unerheblich, aber ich mache es gerne und es ist mir tatsächlich gelungen, den einen oder anderen Euro einzusparen oder für bestimmte vorhersehbare Ausgaben (Fixkosten) zur Seite zu legen. So war es mir z. B. vorher nie möglich, die Miete pünktlich zum 5. eines jeden Monats zu überweisen, weil ich immer den Eingang meines Lohnes abwarten musste. Seit ich Rücklagen geschaffen habe, kann ich davon die Miete bezahlen und den Betrag anschließend wieder vom Lohn zurücklegen.“

Um all jenen, die ihre Finanzplanung gerne selbst in die Hand nehmen, noch verstärkt zu unterstützen, wurde heuer das Online-Angebot der VZS erweitert: neben dem Haushaltsbuch stehen auf www.verbraucherzentrale.it für alle VerbraucherInnen nun 8 neue Online-Rechner zur Verfügung. Damit können Sie:



„All diese Online-Tools sollen es VerbraucherInnen ermöglichen, sich immer dann, wann es in ihren Zeitplan passt, mit den eigenen Finanzen zu beschäftigen, um sich so nach und nach eine Allgemeinkultur in Sachen Finanzdienstleistungen zu erarbeiten oder bereits vorhandenes Wissen zu vertiefen. Genau wie bei jeder anderen Dienstleistung sollte man auch in Finanzfragen sicherstellen, dass man für sein Geld die bestmögliche Gegenleistung erhält“ erklärt Walther Andreaus, Geschäftsführer der Verbraucherzentrale. „Und das kann nur erreicht werden, wenn man auf Augenhöhe mit dem Vertragspartner verhandeln kann, was wiederum voraussetzt, dass man informiert in die Verhandlung geht, und Angebote kritisch nachrechnen kann. Wir hoffen, dass unsere Online-Tools den VerbraucherInnen dabei eine Hilfestellung bieten können“.


Medien-Information
Bozen, 31.01.2011


 

Auch heuer wird der oder die HaushaltsmanagerIn des Jahres prämiert

Mit dem Online-Haushaltsbuch das „Unternehmen Haushalt“ erfolgreich führen

Das seit etwa einem Jahr online verfügbare Haushaltsbuch der Verbraucherzentrale wird immer beliebter: insgesamt haben sich mehr als 5.900 BenutzerInnen angemeldet. Das kostenlose und anonym nutzbare Online-Tool erlaubt es den Familien, per Mausklick festzustellen, ob die anstehende Zahlung der Autoversicherung gedeckt ist, ob das Geld noch für die schöne Bluse im Schaufenster reicht, ob im Monatsbudget ein Theaterbesuch drin ist und welche Zahlungen im nächsten Monat anstehen. In Zeiten knapper Kassen eine mehr als willkommene Dienstleistung.

Nach dem Erfolg der Aktion „HaushaltsmanagerIn des Jahres“ des letzten Jahres hat der Vorstand der Verbraucherzentrale beschlossen, die Aktion im heurigen Jahr erneut zu lancieren.

  • Gesucht wird der oder die HaushaltsmanagerIn des Jahres

Kriterien für die Prämierung sind der Fleiß und die Ausdauer bei der Eingabe der Bewegungen, die Planung und die soziale Komponente, sprich, ob die Spartipps mit den anderen TeilnehmerInnen im Blog geteilt werden.

  • Auf den oder die GewinnerIn warten 500 Euro in bar
  • Der Wettbewerb läuft von Februar bis Dezember 2010

„Nachdem immer mehr VerbraucherInnen unter den Tücken der Märkte und der gewachsenen Anforderungen leiden, ist es ein Gebot der Stunde, Einnahmen und Ausgaben stets unter Kontrolle zu halten“, so der Geschäftsführer der Verbraucherzentrale Südtirol (VZS), Walther Andreaus. „Unser Online-Dienst ermöglicht es den Familien, Prioritäten in der Haushaltsführung zu setzen und so das „Unternehmen Haushalt“ erfolgreich zu führen“.

Teilnahmebedingungen


Medieninformation, 04.02.2010



 

HaushaltsmanagerInnen des Jahres

Bozen, 03.12.2009 - 4.850 Konsumentinnen und Konsumenten hat die Verbraucherzentrale mit ihrem Online-Haushaltsbuch auf www.haushalten.verbraucherzentrale.it dazu verlockt, über ihre Ausgaben und Einnahmen Buch zu führen. Die beiden Fleißigsten sind die „HaushaltsmanagerInnen des Jahres“ und wurden heute mit Geldpreisen belohnt.

Die beiden „HaushaltsmanagerInnen des Jahres“ wurden jetzt ermittelt: sie heißen Stefan Bonbizin und Manuela Heidegger mitsamt zwölf Monate alter Tochter und Tania Decristina mit Robert Haas. Sie haben es geschafft, durch Fleiß und Engagement die höchste Punktezahl zu erreichen. Heute nun wurde ihre Mühe belohnt, sie erhielten den 1. und 2. Preis, den die Verbraucherzentrale beim Start des Projektes zu Jahresbeginn für die Besten ausgeschrieben hatte. Im Beisein von Landesrätin Sabina Kasslatter-Mur wurden der Siegerfamilie Bonbizin/Heidegger 1.500 Euro, der zweitplatzierten Familie Decristina/Haas 500 Euro überreicht.
Das Online-Haushaltsbuch hatte von Beginn an eine große Resonanz. Schon bald entwickelte sich auf dem dazugehörigen Blog ein reger Austausch von Spar- und Haushaltstipps und auch so manche Diskussion über verbraucherrelevante Tagesthemen. „Wir freuen uns natürlich über diesen Erfolg“, strahlt VZS-Geschäftsführer Walther Andreaus, „wenn die Zeiten härter werden, ist ein gutes Haushaltsmanagement das Um und Auf“.
 
Belegten den 1. Platz:
Stefan Bonbizin und Manuela Heidegger
Ähnlich sieht es auch Landesrätin Kasslatter-Mur: „Gerade heute, wo es zahlreiche automatisierte Abbuchungen für Strom, Wasser, Miete, Telefon usw. sowie „unsichtbare“ Ausgaben mittels Bancomat, Kreditkarte und Internet immer schwieriger machen, die eigene Finanzsituation in allen Details zu überschauen stellt das Online-Haushaltsbuch eine wertvolle Hilfe dar.
Es beugt außerdem, durch den geschärften Blick auf Prioritäten in der Haushaltsplanung, bereits im Vorfeld einer möglichen Überschuldung vor.“
Die zweitplatzierten Gewinner:
Robert Haas und Tania Decristina
 
 
 
 
Im Blog auf www.haushalten.verbraucherzentrale.it schreibt eine der BenutzerInnen: „Auch ich werde mit dem Haushaltsbuch weitermachen da es uns spielend und ohne Aufwand geholfen hat einen schönen Betrag auf die hohe Kante zu legen. Und dies nicht mit Verzicht sondern dank einer effektiven Planung. Dies grenzt bei mir und meinem Freund schon an ein Wunder, da wir eigentlich nie gespart haben und dieses Haushaltsbuch mit einem sehr kleinen Kapital gestartet haben. Jetzt machen wir natürlich weiter und werden auch die Planung für 2010 starten.“
 
v.l.n.r.: Präsident der Verbraucherzentrale Maurizio Albrigo, Landesrätin Sabina Kasslatter-Mur, Geschäftsführer der Verbraucherzentrale Walther Andreaus
 
Die VZS dankt allen TeilnehmerInnen: „Durch Eure Beiträge im Blog und durch eure fleißige Benutzung des Tools (wir zählen immerhin stolze 4.850 Benutzer) wurde das Projekt ein voller Erfolg.“ Das Online-Haushaltsbuch bleibt auch weiterhin online und kann auch 2010 benutzt werden.
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Online-Haushaltsbuch der Verbraucherzentrale

 

Alle Finanzen im Griff

Mit dem Haushaltsbuch haben Sie Ihre Finanzen jederzeit im Griff. Sie sehen, woher das Geld kommt und wohin es fließt. Mittels Planung bestimmen Sie, wofür Sie wieviel ausgeben werden, und haben Geld verfügbar, sobald Sie es brauchen. Und oberdrein gelingt es Ihnen vielleicht, etwas auf die hohe Kante zu legen.
 
 

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