von katze2 am 02.09.2010 - Haushalt & Kleidung
Habe die Notiz am 25.07.2010 begonnen zu schreiben und heute erst fertig geschrieben: der Blog ordnet es aber zeitlich ein. Bitte schaut unter diesem Datum nach oder unter der Kategorie Haushalt und Kleidung.
Allen eine angenehme Zeit!
von freulein.d am 16.08.2010 - Umwelt & Gesundheit
Würden alle Menschen auf der Welt so leben wie der durchschnittliche Nordamerikaner bräuchten wir mit dessen Lebensstil 5 Planeten. Würden wir es wie die Schweden machen würden 3 Planeten auch reichen. Um mit nur einer Welt auszukommen, und ich möchte Sie daran erinnern daß wir nur eine haben, müssten wir den Lebensstil der Bangladescher kopieren. Möchten wir aber wahrscheinlich nicht. Verständlich. Ich möchte ja auch nicht auf meine gemütliche Kleinstadtwohnung verzichten um in einer Lehmhütte mit drei Hühnern und einer Ziege hausen zu müssen. Oder auf leckeren Feldsalat und einem guten Teller Nudeln verzichten um mich mit bloßem Magenknurren zufrieden zu geben. Ich möchte auch nicht auf meine komfortablen Sneakers verzichten und auf mein Busabo um statt dessen barfuss die 4 Kilometer zur Arbeitsstelle latschen zu müssen. Verständlich. Wirklich. Aber als zivilisierte, intelligente Person habe ich viele Möglichkeiten um einen Spagat zu bewerkstelligen zwischen einem komfortablen Leben und einem ökoloigischen bzw gerechten Lebensstil. Gerecht in dem Sinn, weil mein Lebensstil ja nicht nur mein eigenes Befinden und dass meiner Familie beeinflusst, sondern auch die Natur die mich umgibt, die Umwelt und zugleich alle anderen x Milliarden Menschen die sonst noch so auf dieser Welt verweilen. Und vor allem beeinflussen wir mit unserem Alltag den Planeten Erde, unsere Welt, die einzige die wir im Moment eben zur Verfügung haben, auf die wir doch aufpassen sollten, die wir eigentlich hegen und pflegen müssten. Das hätte sie sich doch verdient, da sie es ja ist die unser aller Leben, unsere Existenz nicht nur sichert sondern überhaupt ermöglicht. Oder? Diese eine einzige Welt auf der wir jeden Tag gehen und stehen und die wir jeden Tag ein bisschen mehr abnutzen und verbrauchen. Wer wissen möchte wie viel Welt er selbst so verprasst kann den eigenen ökologischen Fußabdruck berechnen. Als Basis für diesen nahm man die Fläche der Erde her, zog von ihr die Gebirge, Meere und Wüsten ab, übrig blieb die nutzbare Fläche, das sind zur Zeit für jeden Menschen 1,8 Hektar. Ist doch genug werden Sie denken. Doch jeder durchschnittliche Mensch in unserer westlichen Zivilisation verbraucht viel mehr. Wirklich weit viel mehr. Unvorstellbar viel mehr. Schwindelerregend viel mehr. Wenn Sie nun auch wissen möchten wie viel Sie verbrauchen, welche Spuren Sie auf dieser Welt hinterlassen können Sie das auf der Internetseite www.footprint.bz.it nachrecherchieren. Dabei wird Ihr persönlicher Welt-Verbrauch berechnet und zwar anhand Ihres Lebensstils, also Ihrem häuslichen Energieverbrauch, Ihrer Ernährung, Ihrem Wohnort und den Transportmitteln die Sie benutzen. So erhalten Sie eine Art Maßeinheit für Ihre Umweltverträglichkeit. Probieren Sie's, stellen Sie fest, wie nachhaltig Sie leben. Sie werden sich wahrscheinlich wundern. Wenn Sie dann zu der Einsicht kommen sollten, daß es vielleicht nicht ganz falsch wäre Ihren Fußabdruck zu verkleinern müssen Sie nicht gleich nach Bangladesch auswandern. Ein paar kleine Umentscheidungen und mehr nachhaltiges Handeln im Alltag reichen aus um Ihren ökologischen Fußabdruck schrumpfen zu lassen. Um unsere Welt auch für alle anderen Menschen lebenswerter zu machen. Und vor allem um die Welt etwas zu schonen und zu entlasten. Wie bereits erwähnt: wir haben ja nur eine, wenn wir die kaputt machen können wir uns nicht einfach eine neue nachkaufen oder zurechtzimmern. Und die Bangladescher auch nicht, auch wenn sie offensichtlich nichts dafür können wenn es wirklich so weit kommen würde. Denken Sie in Zukunft einfach mehr an all die Menschen die nichts dafür können, an all die Leben die mit den Konsequenzen unseres jetzigen Handelns zurechtkommen werden müssen. Denken Sie an das Sterben der Artenvielfalt, daran dass täglich 67 Tier- und Pflanzenarten weltweit aussterben. 67. Arten. Täglich. Denken Sie an all die Menschen und Kindern in Entwicklungsgebieten die jetzt schon mit den Konsequenzen zu kämpfen haben, die verhungern wenn ihnen durch Kälte oder Wärme, durch den eingetretenen Klimawandel im Allgemeinen, die Nahrungsversorgung nicht mehr ermöglicht wird. Die verhungern müssen, nicht weil sie zu arm sind um etwas zu essen zu kaufen, sondern die sterben weil ihre Äcker und Felder nichts mehr hergeben und so ihre Lebensgrundlage zerstört wird. Denken Sie an die Zukunft Ihrer Kinder, an die Kinder Ihrer Kinder. Was sollen die von unserer Generation erben: eine schöne, glückliche, gerechte, lebenswerte Welt oder einen Trümmerhaufen? Denken Sie in Zukunft einfach öfters an all das unschuldige Leben. So können Sie Ihren ökologischen Fußabdruck mit sauberem Gewissen und einem guten Gefühl verringern. Vorausgesetzt Sie möchten das. Ach was solls: Sentimentalität bei Seite. Vorausgesetzt Sie sind ein zivilisierter und intelligenter Mensch.
von test am 10.08.2010 - Kritischer Konsum
Wir alle hier wollen in gewisser Weise SparmeisterInnen sein und da kommt es gerade recht, dass die Discouter-Bekleidungskette "kik" ein gesamtes Einkleidesortiment für gerade mal 30 Euro anbieten kann. Im Rennen um die günstigsten T-Shirts usw. will H&M oder NKD nicht nachstehen, hier in Südtirol bestens bekannt. Hört und liest man jedoch, wie beispielweise bei"kik" (Kunde ist König) die Produktionsbedingungen in Bangladesh waren, wird einem ganz schön mulmig. Und auch hinter H&M steht ein ganz großes Fragezeichen. Was tun? Künftig einkaufen bei jenen Anbietern, die transparent sind, aber dafür etwas mehr in die Tasche greifen? Also den goldenen Mittelweg finden zwischem seriösem Anbieter und Preis.
von test am 06.08.2010 - Kritischer Konsum
Hallo FReunde, die verschiedenen Beiträge im Blog lassen darauf schließen, dass informierte VerbraucherInnen viel Geld sparen können, wenn sie sich rechtzeitig informieren. Das gilt besonders vor dem Abschluss eines Sparplanes oder eines Darlehens. Viele Schmerzen und Nebenwirkungen könnte sich auch mancher Patient oder Patientin ersparen, würde mann oder frau sich vor der Behandlung selbst im Detail informieren und sich nicht allein auf den Rat des Arztes verlassen. Iich selbst bin einer Krebsoperation aus dem Weg gegangen und habe mir damit viele unerwünschte Nebenwirkungen erspart. Mir geht es besser als vor der Diagnose. Ich will damit sagen, dass eine gute Information Goldes wert ist. Immer wieder erstaunt es mich, wie viele Blog-Schreiber hier schon gut informiert sind und zum Glück für uns alle ihr Wissen weitergeben.
Dankeschön!
von freulein.d am 03.08.2010 - Umwelt & Gesundheit
Wie Lunaproject versprochen hier der Artikelausschnitt über das Thema Rauchen der in der Zeitschrift "Biorama" 2009 veröffentlicht wurde.
" Zum Thema: MUT&FEIGHEIT Wer A sagt muss B sagen, wer Mut sagt, auch Feigheit. Es ist nicht so leicht, über das zu schreiben, was hemmt, was nicht so leicht über die Lippen geht. Weil es Situationen sind, in denen wir feige sind oder waren. Beruflich, privat, bei Entscheidungen, im Alltag. Hier sind Gedanken, ehrliche, zur Feigheit. Und das ist wiederum mutig.
Elke und Ali, Mitte Dreißig: Wir rauchen. Mal mehr und mal weniger, aber doch konstant über Jahre hinweg. Und obwohl wir sonst auf Ernährung und auf unsere Gesundheit achten, schaffen wir es nicht, damit aufzuhören. Ich weiß nicht, wie viele Stunden wir damit schon verbracht haben, über unseren "Ausstieg" zu reden. Und auch nicht, wie viele Stunden unseres Lebens wir rauchend verbracht haben. Das ließe sich ausrechnen, aber davor haben wir zuviel Angst. Denn das würde bedeuten, ganz klar zu sehen, wie viel Zeit man mit vorwiegend destruktiven Tätigkeiten verbringt. Warum sind wir zu feige, aufzuhören? Wir schaffen es ja auch bei anderen Themen, uns der Realität zu stellen. Aber gerade hier nicht. Es ist auch eine Tätigkeit, die oftmals so nebenher passiert. Nichts Wesentliches. Weil das eigentliche Geschehen ja beispielsweise das Treffen von Freunden, das Plaudern, Schmähführen oder Bierflaschenfesthalten ist. Wir stellen uns oft vor, wie es wäre, sich dem Alltag mit all seinen angenehmen und unangenehmen Aktivitäten und Eindrücken zu stellen, ohne die Zigarette im Griff zu haben. Und was ist mit dem eigenen Leben? Die Verbindung von Leben und "es im Griff haben" würden wir von uns nicht behaupten. Beziehungsweise gehören wir gar nicht zu der Art von Menschen, die so etwas über sich sagen würden. Aber sind wir denn nicht fähig, uns eben all diese alltäglichen Dingen zu stellen? Wenn wir Freunde treffen und einen Abend mit ihnen in eiern Bar verbringen, rauchen wir mehr als sonst. Wenn wir das nicht täten, wären wir nicht abgelenkt vom Wesentlichen, nämlich dem Zusammensein. Wahrscheinlich würden wir mehr von den Menschen wahrnehmen und kennenlernen, wenn das nicht der Rauchnebel dazwischen wäre. Und wir würden unsere Nervosität mehr spüren, vor einem wichtigen Termin, vor oder während dem wir bis jetzt immer rauchen. Vielleicht liegt die Wahrheit hier: Wir sind in Wahrheit nicht zu feige das Rauchen aufzugeben, sondern haben nicht den nötigen Mut, uns ungefiltert mit uns selbst und den anderen um uns herum zu konfrontieren. "
Ich finde diese Aussage spricht genau das wesentliche Problem des Rauchens an. Dass es viel kostet, ungesund ist und uns frühzeitig altern lässt wissen wir ja alle. Das die Konsequenzen dieser schlechten Angewohnheit mit einem schmerzhaften, unschönen Tod enden können wussten wir schon lange vor der ersten Zigarette. Aber diese auf der Hand liegenden Gründe die uns stets eingetrichtert wurden reichen offensichtlich allein nicht aus um uns vom Rauchen abzuhalten. Wieso eigentlich? Sind wir selbstmordgefährdet, fahrlässig, zu dumm um die Konsequenzen zu begreifen? Bestimmt nicht. Aber was meist nicht bedacht wird wenn man sich mit dem Thema beschäftigt ist eigentlich der ausschlaggebenden Punkt, der der für das Rauchen verantwortlich ist: die Ursache zu erforschen. Ich sollte mich als Raucherin nicht fragen wieso ich es nicht schaffe aufzuhören sondern wieso ich überhaupt rauche. Was versuche ich damit zu kompensieren? Das Rauchen an sich sollte nicht als Tätigkeit, Gewohnheit oder Sucht bekämpft werden. Bekämpfen sollte man vielmehr deren Ursache. Und die liegt meist tief. Dass viele nur deshalb zum Glimmstängel greifen weil sie nicht mutig genug sind der Welt, dem Alltag "ungefiltert" entgegen zu treten trifft es, denke ich, ganz gut. Haben wir wirklich Angst uns Neuem zu stellen, neuen Erfahrungen, neuen Beziehungen, zwischenmenschlichen Kontakten? Also eigentlich all den neuen Situationen die unser Leben doch nur bereichern würden und sei es nur im Erfahrungsbereich? Wollen wir Raucher wirklich so sein: zu feige für unseren eigenen Alltag, unser eigenes Leben? Denn liegt die Ursache nicht genau darin? Fangen die meisten nicht an zu rauchen wenn sie gerade eine sehr schwierige, turbolente und vor allem unsichere Zeit durchmachen, nämlich in der Pubertät? Wollen wir uns weiterhin für den Rest unseres Lebens fühlen wie pubertierende Teenager die zur Kippe greifen um die eigenen Unsicherheiten zu kaschieren? Wollen wir das wirklich? Feige sein? Unsicher? Überspielt? Im Grunde 14? Wenn man einmal anfängt sich mit den Ursachen für das Rauchen zu beschäftigen hat man den ersten Schritt schon gemacht, den Stein schon ins Rollen gebracht, und das Rauchen-Aufhören wird dann nicht mehr als der Abschluss eines alten, wilden, sündigen Lebens empfunden, sondern als der Beginn eines echten, ungefilterten, unzensierten, mutigen, neuen Ich's. Diese Coolness ist dann nicht mehr aufgesetzt sondern echt und steht jedem Erwachsenen auch definitiv besser.
von Peter1975 am 28.07.2010 - Finanzdienstleistungen
Hallo, ich wollte mal fragen ob jmd von Euch Erfahrung hat oder weis was Hedgefonds sind. Jeder spricht davon, aber so recht weis ich nicht was der Unterschied zu Akzien ist.
von test am 27.07.2010 - Umwelt & Gesundheit
Geht es euch auch so? Bei der Hitze des Juli wird der Bus zum Kühlschrank. Man kommt von einer 35 Grad heißen Stadtluft und steigt in einen Bus, der auf gefühlte Kühlschranktemperatur heruntergekühlt wurde. Die Folge: Heißerkeit, Schnupfen, Halskratzen, Husten usw. Die SAD, und nicht nur die, muss die Busfahrer mal in die Schule schicken. Thema: Wie kalt/warm darf die Innentemperatur des Busses sein, wenn es draußen 30 oder gar 35 Grad hat? Jetzt hat zum Glück der Temperatursturz nachgeholfen, sonst muss man bei den hohen Temperaturen glatt einen Pullover mitschleppen. Bin auf Eure Meinung gespannt. Ganz "fortschrittlich" ist trenitalia. Dort heisst es entweder schwitzen oder vor der Kühle in den Eintrittsbereich flüchten.
von katze2 am 25.07.2010 - Haushalt & Kleidung
Heute möchte ich einen Tipp geben: seit gut 7 Jahren verwende ich nun bereits die Waschnuss und sie hat für mich mehrere Vorteile: 1. habe ich für den Kauf von einem Vorrat für 2 Jahre (12 kg an Waschnüssen, komme damit für meine Familie mit 3 Kleinkindern aus) nur ca. 130 Euro ausgegeben: dies sind in etwa 5,42 ? pro Monat in 2 Jahren, Transportkosten inklusive. Habe in einem Biogeschäft gesehen, dass für ein kg Waschnuss ca. 15 ? verlangt wurden 2. als Müll fallen lediglich die Kerne der Waschnüsse und später die Waschnussschalen an - kommt alles auf den Kompost. Die Waschnüsse können für zwei Waschgänge verwendet werden. 3. Die Wäsche bleibt auch ohne Weichspüler angenehm weich und kann leicht ausgestreift werden, sodass ich bei einiger Wäsche wie z. B. den Arbeitsshirts meines Mannes auf das Bügeln verzichten kann. 4. Die Wäsche hat keine zusätzlichen Duftstoffe, sondern riecht einfach nur nach Wäsche.
Die einzigen zwei Umstände, die ich zusätzlich in Kauf nehmen muss, sind bei der Weißwäsche ein Bleichmittel, da die Wäsche sonst wirklich mit der Zeit ergraut und bei hartnäckigen Flecken ein zusätzliches Fleckenmittel. Ansonsten habe ich mit Flecken und sehr schmutziger Wäsche auch sehr gute Erfolge erzielt, wenn ich auf dem Mondkalender das Waschsymbol gefunden habe und an diesen Tagen gewaschen habe: was vorher nicht heraus ging, ging an diesen Tagen meist heraus.
Mehr Informationen unter www.waschnuss.com
Allen noch einen angenehmen Tag!
von Lunaproject am 23.07.2010 - Sonstiges
Ich hab einige Zeit überlegt, ob ich diese Notiz in den Blog stellen soll. Aber dann hab ich mir gedacht: Wieso nicht, es kann ja dann jeder für sich selbst entscheiden, ob das was für IHN/SIE ist oder nicht.
Wenn man für bestimmte Firmen (Just, Homeware, Tupperware, Kuisilux, Naturafit) Gastgeberin macht, bekommt man teils echt tolle Prämien. Man muss dafür nichts weiter machen, als ein paar Leute zu Hause einladen und der Verteter der jeweiligen Firma erklärt und führt seine Ware diesen Leuten dann vor. Diese können was kaufen, müssen aber nicht. Der Gastgeber erhält dafür ein Dankeschön. Bei Homeware oder Naturafit sind dies meist Betten oder Decken, bei Tupperware und bei Just glaub ich kann man sich für 10 % des gekauften Warenwerts des Abends selber Waren bestellen.
Die Kehrseite der Medaille ist, dass diese Produkte meist ziemlich teuer sind, aber mit der Qualität war ich immer zufrieden.
Ich gebe 1x jährlich so eine Just-Party und preislich kann ich mir dafür dann meist den Jahresvorrat an Sonnencreme für meine 4 köpfige Familie gratis mitbestellen. Meist geht sich sogar noch mehr aus.
Was ich an Ausgaben habe sind ein paar Getränke, ein paar Chips oder Kuchen.
von freulein.d am 22.07.2010 - Kritischer Konsum
Wer kennt das nicht: eine schöne Bluse im Schaufenster, ein herrlich duftendes Parfüm, eine prächtig blühende Orchidee, ein Sonderangebot im Reisekatalog... manchmal bedarf es wirklich wenig um die guten Sparvorsätze über Bord zu werfen und das Portmonee oder die Kreditkarte zu zücken. Wenn die Freude an den neu erworbenen Güter dann langsam verblasst oder die Kreditkartenabrechnung ins Haus flattert, fängt im meinem Hinterkopf eine kleine Stimme an zu nerven: "Musste das wirklich sein? Konntest du einfach nicht widerstehen? Hast du wirklich geglaubt dich glücklich kaufen zu können?" Nur der gute Vorsatz zum Sparen oder bewusstem Konsum reicht in unser dauernd anbietenden, feilschenden und werbenden Welt oft nicht mehr aus. Um das Sparen effektiver zu gestalten helfen mir oft kleine Sprüche oder Aphorismen die ich irgendwo mal aufgeschnappt habe. Wenn diese mir einfallen während ich vor den Schaufenstern dieser Welt vor mich hin sinniere fällt mir das Sparen und Einschränken oft nicht mehr so schwer und ich kann auf einiges verzichten. Eine solche Spar-Motivationspille lautet zB: "Luxus heißt: zu haben, was man haben will, und auf alles zu verzichten, was man haben soll." Weiser Mann dieser Carl Laszlo ...